Gedanken zum Geld – Offene Gehaltsstruktur

Ich war 12, als ich nach der Schule die monatlich geleisteten Arbeitsstunden aus den manuellen Stempelkarten der Mitarbeiter berechnete. 
Ich stellte fest, dass Arbeitsstunden für gleiche Arbeit unterschiedlich finanziell vergütet wurden und dass darüber nicht gesprochen wurde. #newpay#newwork

Dann begann ich Fragen zu stellen. Wer bekommt wie viel für was und warum muss die Pause ausgestempelt werden, etc.? Was zählt zur Arbeit und was zur Pause? Wie geht es den Menschen wohl, wenn ihre Zeit in Geld umgewandelt wird?
Und machen die Mitarbeiter eigentlich gerne was sie tun? Und warum nur haben meine Eltern keine Stempelkarte…..
#Unternehmerkind

Mitte 20, und ich war selbst Führungskraft (nein, nicht im Betrieb meiner Eltern): in meinem Bereich wurde offen über Gehalt gesprochen, die Einstiegsgehälter waren transparent, konnten von allen nachvollzogen werden und die Mitarbeiter in meinem Verantwortungsbereich entschieden eigenverantwortlich über Gehaltserhöhungen.

Heute plädiere ich dafür, keine Angst zu haben über Vergütung zu sprechen und helfe Führungskräften dabei, sich mit mehr Leichtigkeit und weniger #stress an angeblich schwierige Themen zu wagen. Für mehr #Klarheit#Aufrichtigkeit und #Augenhöhe in Begegnungen im Arbeitskontext und darüberhinaus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.